AUCH DAS IST ELBJAZZ!

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Das Music Cities Network präsentiert die erste Jazz Residency mit fünf Kunstler*innen aus drei europäischenStädten  am Samstag, den 01.6. um 17:00 auf der MS Stubnitz.

Seit Montag wohnen und arbeiten sie zusammen im Clouds Hill Studio auf der Veddel und dürfen Neues entstehen lassen : Falko Harrie (Bassgitarre) aus Hamburg, Frederik Bülow (Schlagzeug) aus Aarhus, Ingi Bjarni Skúlason (Klavier, Komposition) ausReykjavik, MIMRA aka María Magnúsdóttir (Gesang, Komposition) aus Reykjavik und Tilman Oberbeck (Kontrabass) aus Hamburg.


Idee der der einwöchigen Jazz Residency ist es, Möglichkeitsraum für  internationalen Austausch zu schaffen. Das Music Cities Network (MCN) als Rahmengeber des Projekts wurde im Sommer 2016 von der Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM) & Sound Diplomacy initiiert. Die Städte Aarhus, Hamburg und Sydney waren Gründungsmitglieder des Netzwerks, zu dem mittlerweile Berlin, Groningen und Nantes hinzugekommen sind. Das Jazzbüro Hamburg ist lokaler Partner dieser Residency, die mit einem herrlichen Frühstück am Montag begann.

Weitere umfassende Informationen & Tipps  zu ELBJAZZ in Wort und Ton bei JAZZ-MOVES

 

LISA WULFF ERHÄLT DEN HAMBURGER JAZZPREIS 2019 PREISVERLEIHUNG & KONZERT BEI ELBJAZZ AM SAMSTAG, DEN 1.6. 2019 UM 16:30 UHR BEI BLOHM+VOSS

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Die Bassistin Lisa Wulff ist Preisträgerin des renommierten Hamburger Jazzpreises, der 2019 zum siebten Mal vergeben wird. Der mit 10.000 Euro dotierte Peis zeichnet alle zwei Jahre Musikerinnen und Musiker aus, die einen besonders qualifizierten künstlerischen Beitrag zur Jazzmusik in Hamburg geleistet und sich für die Belange des Jazz in der Stadt eingesetzt haben.

Der Hamburger Jazzpreis wurde 2007 von der Dr. E.A. Langner Stiftung in Leben gerufen. 2011 wurde die Trägerschaft an die ELBJAZZ GmbH übertragen. 2017 hat das Jazzbüro Hamburg die Ausrichtung des Preises übernommen, ELBJAZZ bleibt Gastgeber der Preisverleihung. Eine Fachjury hat zunächst Kandidaten nominiert und die diesjährige Preisträgerin bestimmt.

Die 28-jährige Musikerin & Komponistin Lisa Wulff ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit neun Jahren hat sie angefangen, Bass zu spielen. Ihre Karriere ist sicher in erster Linie das Ergebnis ihres großen Talents, aber auch ein Musterbeispiel für gelungene Nachwuchsförderung. Nach einem Studium der Musikerziehung in Bremen bei Prof. Detlev Beier kam sie für das Bachelor-Studium bei Prof. Lucas Lindholm zurück nach Hamburg. Lisa Wulff ist auf dem E-Bass gleichermaßen versiert, wie auf dem Kontrabass. Sie ist eine gefragte Begleiterin in verschiedensten Kontexten und eine erfolgreiche Bandleaderin.

Die Begründung der Jury:

Die Bassistin, Sängerin und Komponistin Lisa Wulff ist eine Jazzmusikerin mit außerordentlichen technischen und kreativen Fähigkeiten, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus nationale und internationale Aufmerksamkeit genießt. Als stilistisch äußerst offene und stilsichere Bassistin erweist sie sich in vielfältigen Bandkontexten (vom Duo bis zur Big Band) als ein verlässlicher, energetischer Ruhepol und zugleich inspirierender Motor. In ihren Beiträgen als Solistin kommen ihre Technik und ihre Phantasie auf ideale Weise zusammen. Bereits früh haben renommierte Künstler wie Nils Landgren und Rolf Kühn ihre Fähigkeiten erkannt und die Bassistin in ihre Bands eingeladen.

Auf zwei Alben unter eigenem Namen zeigt Lisa Wulff, dass sie auch als Bandleaderin und Komponistin über eine erkennbare, eigene Handschrift verfügt. Ihre Musik ist ebenso zeitgenössisch wie vielfältig und vielschichtig und bietet ihren Partnern zugleich ausführliche Möglichkeiten zur Gestaltung. In ihrem Quartett hat sie mit Adrian Hanack, Martin Terens und Silvan Strauß starke Persönlichkeiten der jüngeren Hamburger Jazz-Szene vereint, mit denen sie seit fünf Jahren kontinuierlich an der Weiterentwicklung des gemeinsamen Klangbildes arbeitet.

Der Jury 2019 gehörten an: Dr. Reiner Brüggestrat (Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank), Gabriel Coburger (Musiker und Preisträger des 1. Hamburger Jazzpreises), Stefan Gerdes (NDR Jazzredaktion), Stefan Hentz (Journalist), Michael Langkamp (Musiker und Koordinator des Jazzstudiengangs an der HfMT), Mücke Quinckhardt (Jazzbüro Hamburg), Nina Sauer (ELBJAZZ Gründerin)

Die Verleihung des HAMBURGER JAZZPREISES 2019 findet im Rahmen von ELBJAZZ
am Samstag, den 1. Juni 2019 von 16.30-17.30 Uhr in der Schiffbauhalle bei Blohm+Voss statt.

Laudator des Hamburger Jazzpreises 2019 ist Nils Landgren. Im Anschluss an die Preisverleihung gibt es ein Preisträger-Konzert mit: Lisa Wulff - Bass, Gabriel Coburger - Saxofon, Benjamin Schaefer -Piano und Christin Neddens - Schlagzeu

Mehr Informationen unter:

https://www.elbjazz.de/de/festival/hamburger-jazzpreis--0

https://lisawulff.de

Tickets unter www.elbjazz.de

 

DIE JAZZAHEAD 2019 STEHT VOR DER TÜR ! VISIT HAMBURG AT JAZZAHEAD!

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am Hamburger Gemeinschaftsstand 6 D 19 sind vertreten:

AGENTUR MAGENDA / ELBJAZZ / ELBPHILHARMONIE HAMBURG / EMT-MANAGEMENT / HEART BEAT & SOUL / HERZOG PROMOTIONS / JAZZBÜRO HAMBURG / JAZZ FEDERATION HAMBURG / JAZZLAB / KARSTEN JAHNKE KONZERTDIREKTION / LIVE JAZZ BOOKING / NDR JAZZREDAKTION / SKIP RECORDS / SONGWRIGHTS PUBLISHERS / ÜBERJAZZ / WISMART

schaut vorbei! wir freuen uns!
YOU ARE WELCOME  ANY TIME!

 

DIE NEUE SEITE JAZZ-MOVES HAMBURG ist online!!!!

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EIN NEUER JAZZBLOG UND EINE JAZZ-KAMPAGNE FÜR UNSERE STADT
 
Jazz in Hamburg ist jung, ungezähmt und aufregend!
 
 
schaut vorbei!!!!!!

Die Jazzszene ist vielfältig und präsentiert sich auf hohem künstlerischem Niveau. Viele Hamburger MusikerInnen sind preisgekrönt, das tägliche Konzertangebot in unterschiedlichsten Locations riesig. Jazz swingt an Schulen und begeistert Jugendliche auch in ihrer Freizeit. Jazz schlägt Brücken in andere musikalische und kulturelle Szenen der Stadt. 

Um auf die Arbeit der Jazzszene Hamburgs aufmerksam zu machen, haben wir seit dem 1.12.  jetzt ein neues Medium am  Start. Das Blog JAZZ MOVES HAMBURG will mit einem Mix aus redaktionell aufbereiteten Inhalten und Informationen eine höhere Strahlkraft erzielen und „Jazz made in Hamburg“ auch über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt machen. 

Zentraler Baustein ist der Konzertkalender, den das Jazzbüro seit Jahren sorgfältig pflegt und der als verlässliche Informationsquelle geschätzt wird. Dazu gibt es redaktionell aufbereitete Beiträge in Bild, Ton & Text sowie Podcasts und die gezielte Schaltung von Videospots mit Hamburger Künstlern in den Foren der sozialen Medien) sowie Playlists auf Spotify.

Das Blog ist mit den Websites der anderen Hamburger PlayerInnen verlinkt. Er wird also nicht als in sich geschlossenes System angelegt, sondern ist – der Aufgabe des Jazzbüros angepasst – als Forum des Netzwerkes Jazz in Hamburg gedacht.

 

 

ADIEU WOLFGANG !

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Unser Freund und Vorbild Wolfgang Schlüter, einer der bedeutendsten Jazzmusiker, die es je in Hamburg gegeben hat, ist gestern an seinem 85. Geburtstag plötzlich verstorben.

Wolfgang war ein grandioser Solist von internationalem Format. Er hat viele Jazzepochen miterlebt und sie mit seinem unverwechselbaren Spiel geprägt: vom Swing der Nachkriegszeit über den Bebop und den „coolen“ Jazz der 50er Jahre bis zu freieren Experimenten. Dabei hat er in allen erdenklichen Besetzungen gespielt: vom Duo über das Quartett bis zum Jazzorchester. 30 Jahre war Wolfgang Schlüter Mitglied der NDR Bigband und hat ihren weltweiten Ruf als Solistenorchester mitbegründet. Daneben spielte er mit vielen Jazzgrößen wie Kurt Edelhagen und Peter Herbolzheimer, vor allem aber fast ein halbes Jahrhundert lang mit dem Pianisten und späteren Redakteur Michael Naura. An der Hamburger Hochschule für Musik und Theater hat Wolfgang Schlüter am Aufbau des Jazzabteilung mitgewirkt, hat sein Können und Wissen an Generationen von Studenten weitergegeben und junge Talente gefördert, mit denen er seit vielen Jahren im Quartett spielt.

2017 erhielt Wolfgang Schlüter im Rahmen des Elbjazz Festivals den mit 10.000 Euro dotierten HAMBURGER JAZZPREIS, der vom Jazzbüro Hamburg ausgerichtet wird. Die Jury war der Meinung, dass Wolfgang Schlüter von der Stadt Hamburg, in der er so lange gewirkt hat und in der er bis heute Akzente setzt, für seinen einzigartigen Beitrag zum Jazz ausgezeichnet werden soll.

Mit dem Preisgeld hat Wolfgang Schlüter einen lang gehegten Traum realisiert und eine CD mit Streichern der Jungen Deutschen Philharmonie eingespielt, die kurz vor der Veröffentlichung steht und beim Elbjazzfestival 2019 zur Aufführung kommen soll.
Just am gestrigen Tage erreichte uns auch die Nachricht, dass der Hamburger Jazzpreis im kommenden Jahr fortgeführt werden kann und wird. Welch Ironie des Schicksals!

Eins Wolfgang versprechen wir dir: wir alle werden den Jazz mit dir in unseren Herzen weiterleben und vorantreiben. Wir danken dir für deine Kraft und deine wunderbare Musik! Unsere Gedanken sind jetzt bei deiner Familie und deiner Lebenspartnerin.

Jazzbüro Hamburg.e.V.